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Und so gehts weiter...

Hallo liebe Leser,

Am Freitag kamen wir erst um 10:30 im Tsibogang an, denn Bernadette (meine ältere Gastschwester, die schon verheiratet und ausgezogen ist und auch dort arbeitet) musste noch zur Bank, einkaufen und meine kranke Gastnichte Agatha in Mabopane absetzen. Und das als stellvertretende Leiterin der Schule! Meine Gastmutter ist ebenfalls krank und daher seit gestern nicht mehr in der Vorschule gewesen. Da ich die einzige gesunde in der Familie bin, schieben es jetzt alle auf meine „deutschen Viren“, obwohl ich ja überhaupt nicht krank war.

Nach der Arbeit haben wir die Einladungen für Remos (Sharonroses Baby) erste Geburtstagsfeier verteilt und dabei auch ein paar Bekannte im Township besucht. Eine angeheiratete Familie hat einen „Friseursalon“, in dem immer nur ein Kunde Platz findet und Bernadettes Freundin betreibt eine Kneipe im Hinterhof. Dann waren wir auch noch bei meiner Gastcousine, die total abgedreht ist und mich wirklich ihrer ganzen Nachbarschaft vorgestellt hat. Die haben mich dann auch gleich schon mal zum Trinken und Tanzen eingeladen :D Ich hoffe wirklich mal ein paar Tage im Township bleiben zu können, denn die Menschen dort sind alle so liebenswert und herzlich.

Da meine Gastnichte, wie bereits erwähnt, krank ist, konnte ich leider nicht wie geplant mein Wochenende mit ihr in Mabopane verbringen. Stattdessen war ich mit Bernadette und meiner Gastmutter unterwegs um Kleidung für die Abschlussklasse zu besorgen, da hier sogar in der Vorschule schon die Kinder typisch mit Hut und Gewand verabschiedet werden. Allerdings finde ich persönlich diese Investition etwas unnötig…

Danach sind wir noch zu einem Markt gefahren, wo viele Händler wie auf einem Bazar ihre Sachen verkaufen. Auf Grund des großen Gedrängels haben wir unsere Taschen lieber im Auto gelassen und ich habe die vielen bunten Eindrücke auf mich wirken lassen. Von Süßigkeiten über Kleidung bis zu Elektrowaren war alles zu bekommen. Leider konnten wir nicht lange bleiben, da wir ein anderes Auto zugeparkt hatten und dem Parkeinweiser versprechen mussten, in 15 Minuten zurück zu sein.

Heute musste ich nicht zur Kirche, da danach eine Trauerfeier für eine Bekannte stattfand. Meine Gastfamilie hat eingesehen, dass ich mich dort nur langweilen würde und auch Sharonrose ist wieder nicht mit zur Kirche gegangen. Stattdessen hat sie ihre afrikanische Frisur mit vielen kleinen Zöpfen erneuern lassen und hat den Leuten dort versprochen, sie dürften sich nächste Woche für Remos Geburtstag auch an meinen Haaren auslassen…

Außerdem findet bei unseren Nachbarn heute eine Hochzeit statt, daher sind wir den ganzen Tag mit Musik versorgt. Hier ist es typisch, dass die Braut zur nächsten Ecke gebracht wird und von da aus von der Familie zum Haus getanzt wird. Das war sehr lustig anzusehen, aber leider hat meine Familie die Einladung zur Party nicht angenommen.

Neuste Erkenntnisse:

Südafrikanische Haare brauchen eine Ewigkeit um frisiert zu werden! Wir saßen dort über 2 Stunden!!! Und das muss alle 2-3 Wochen wiederholt werden.

Die meisten Tswanas haben einen englischen Namen, damit sie auch von Nicht-Tswanas angesprochen werden können. Das kommt mir sehr gelegen

Liebe Grüße aus der Sonne,

Constanze

21.10.12 18:55


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Der Alltag im Tsibogang

Hallo liebe Leser,

Am Dienstag war ich bei den etwas jüngeren Kindern. Sie mussten ein Blume ausmalen, puzzeln, die Geschichte des König Salomo nachspielen und vieles mehr. Komischerweise war das Englisch dieser Schüler schon etwas besser, sodass ich mich zumindest grob verständlich machen konnte. In den Pausen oder auch wenn die Lehrerin gerade einmal nicht aufpasste sind die Kinder zu mir gekommen und wollten mich knuddeln, mir die Hand schütteln oder einfach nur englische Begriffe lernen.

Die Lehrerinnen in der Tsibogang Pre-Primary können selber nicht besonders gut Englisch, aber das scheint dort niemanden zu stören. Es wird viel Wert auf christliche Erziehung gelegt und die Kinder müssen ununterbrochen im Schneidersitz und aufrecht sitzen. Und das auf ca. 5x5 Quadratmetern mit 45 Kindern und mehr, weshalb es meiner Meinung nach eine große Leistung der Lehrer ist, diese Kinder ruhig zu halten.

Ansonsten habe ich mich an die Namen gewöhnt. Ich habe die Kinder aufgerufen um die Anwesenheit zu checken und wieder als sie abgeholt wurden. Das war gar nicht so einfach und ich wurde nicht nur von den Schülern wegen meiner Aussprache ausgelacht. Ich muss unbedingt Tswana lernen!

Die letzten beiden Tage war ich dann bei den ganz Kleinen. Mindestens 20 1-2jährige Kinder stehen unter der Obhut einer einzigen Frau, die diese wickeln, füttern und auf das Töpfchen setzen muss. Da war ich schon echt beeindruckt. Ich hoffe, dass ich in diesem Bereich ein bisschen weiterarbeiten kann, weil dort die meiste Arbeit ruft, aber auch weil ich dort am meisten mithelfen kann. Wenn ich bei den älteren Schülern assistiere, kann ich meist nicht viel machen.

In der Schule habe ich mich jetzt als Teacher Coni etabliert (Constanze ist zu schwer für die Süßen) und musste auch heute wieder 55 wilde Kinder bändigen, als ihre Lehrerin mit einer anderen tratschte. Dazu gehört auch, sie davon abzuhalten, mit Essen zu werfen oder sich eine Extraportion Wasser zu ergaunern (Wasser gibt es nur einmal vormittags einen Becher!).

Am niedlichsten sind sie aber wirklich, wenn sie alle zusammengekuschelt nach dem Mittagessen ihr Schläfchen abhalten. Da muss man als Lehrer schon mal taktisch vorgehen, um alle Kinder auf der kleinen Fläche unterzubringen. Extrawünsche bezüglich der Liegeposition können da nicht berücksichtigt werden.

Heute fiel mir die Arbeit jedoch etwas schwerer, da ich aus Versehen Leitungswasser getrunken habe. Den Südafrikanern macht das nichts aus, daher haben sie es auch in eine Wasserkaraffe gefüllt, aber ich bekomme die Verunreinigungen deutlich zu spüren.

Ansonsten ist hier gegen die Verpflegung nichts zu sagen. Meine Gastmutter füttert mich durch, wo sie nur kann und lädt mir immer eine extragroße Portion auf den Teller. Um nicht gleich aufzugehen wie ein Ballon war ich gestern das erste Mal richtig joggen. Obwohl meine Gegend als sehr sicher gilt, bin ich an der Hauptstraße entlang gelaufen und habe nun das Gefühl, mehr Abgase eingeatmet zu haben als in meinem ganzen Leben. Das war echt unangenehm und ich muss mal sehen, ob ich nicht vielleicht doch lieber ins Fitnessstudio gehe.

Für die Südafrikaner ist es vollkommen normal auch an Autobahnen spazieren zu gehen oder dort ihre Früchte zu verkaufen. Besonders interessant finde ich, dass auch in den Townships für alles gesorgt ist. Es gibt Blechhütten für Vodacom (unser Vodafone), Fahrschulen und Kneipen. Ich persönlich ziehe jedoch richtige Werkstätten und Kliniken den Provisorien im Township vor… Meine Gastfamilie ist trotzdem der Überzeugung, dass ich unbedingt einmal einen Township-Burger namens Cotta probieren muss. Angeblich besteht dieser aus Brot, Pommes und allem was fettig und ölig ist!

 

Meine Aussichten für die nächsten Tage:

 Wir waren in einer andern Vorschule in Winterveld (dem kriminellsten Township hier in der Gegend) um Bücher abzuholen. Die Leiterin hat mich herumgeführt und möchte mir demnächst mal einen Tag lang zeigen, wie es dort so läuft. Da bin ich sehr gespannt.

Außerdem geht Agatha, meine Gastnichte, am Wochenende nach Hause. Ihre Familie wohnt in Mabopane, dem Township, in dem auch mein Projekt ist. Alle hier sagen, dass das Leben im Township viel interessanter und aufregender ist und dass man eine Menge cooler Leute kennenlernt. Wahrscheinlich bleibe ich für die 2 Tage deshalb mit ihr in Mabopane und lerne einmal ihre Freunde kennen. Vielleicht kann ich mich ja auch einmal mit den anderen Freiwilligen treffen, die in Mabopane wohnen.

Liebe Grüße,

Constanze

18.10.12 17:12


1. Tag in der Vorschule

Hallo liebe Leser,

Der erste Tag im Tsibogang Early Learning Center war superanstrengend, obwohl ich schon nach vier Stunden nach Hause fahren musste. Ich habe heute bei den ältesten assistiert (ca. 6 Jahre)und bemerkt, dass sie total süß, aber auch echt laut und frech sind. Dafür gehen die Lehrer alle sehr streng mit den Kindern um und scheuchen sie schon mal in der Mitte des Raumes zusammen.

Heute mussten die Kinder Zahlen schreiben und Rechenübungen machen, wobei immer nur ein paar Schüler Platz am Tisch haben, sodass gewechselt werden muss. Deshalb werden manche Übungen auch in der Gruppe gemacht und alle Kinder müssen im Chor antworten.

Nicht nur der Unterricht, sondern auch das Essen müssen die Kinder auf dem Boden zu sich nehmen. In Gruppen werden sie zur Küche gebracht, wo sie sich ihr Essen abholen müssen (vorher wird selbstverständlich gebetet). Ich fürchte Brei mit etwas Soße ist die einzige Nahrung, die sie bekommen.

Ein Kind tanzt etwas aus der Reihe. Ich vermute, es hat eine Verhaltensstörung, denn es kann nicht still sitzen und sich nicht konzentrieren. Als dieser Junge mit ein paar anderen Kindern kurz auf sein Essen warten musste, fing er an zu weinen und lief dann schreiend weg, als ihm eine Köchin das Essen in die Hand drückte. Er hörte nicht mehr auf zu weinen und setzte sich immer in die Ecke, die entgegengesetzt zum Aufenthaltsort der Lehrerin war. Das war schon etwas beängstigend.

Neuste Erkenntnis: Wir benutzen Prepaid-Strom. „ I have to buy electricity“ war also kein Scherz als heute nichts mehr funktionierte…

Liebe Grüße, Constanze

15.10.12 20:44


Endlich da!

Hallo liebe Leser,

Endlich einmal Internet !

Es hat nun anderthalb Monate gedauert, bis ich endlich mein Visum hatte und meine Reise nach Südafrika beginnen konnte. Zuerst kam typisch südafrikanisch das Einladungsschreiben von meinem Projekt viel zu spät. Obwohl nun der Flug um fast einen Monat nach hinten verlegt wurde, schaffte ich auch den zweiten Anlauf nicht, denn die Botschaft in Berlin ließ sich mit der Bearbeitung der Visa sehr viel Zeit. Dann kam die gute Nachricht: die Visa sind fertig, ihr fliegt in ein paar Tagen nach. Nur ich natürlich nicht, da mein Visum nach 5 Tagen wieder in der Botschaft ankam.

Aber am Mittwoch, den 10.10.12 war es endlich soweit und ich musste von Familie und Freunden Abschied nehmen. Nach recht hektischem Umsteigen in Frankfurt und einer lustigen Unterhaltung mit einem Südafrikaner im A 380 auf dem Weg nach Johannesburg kam ich supermüde am Flughafen an. Natürlich war die Schlange superlang und ich brauchte ewig um durch die Passkontrolle zu kommen. Als ich dann endlich einem netten Herrn gegenüberstand, sagte er, er wolle mein Rückflugticket sehen. Nur hatte ich leider überhaupt kein Rückflugticket! Er sagte, dann könne er mich nicht ins Land lassen und sah mich mitleidig an. Ich konnte es überhaupt nicht glauben und fragte nochmal nach. Dabei muss ich so bemitleidenswert ausgesehen haben, dass er sagte, ich solle ihm doch einmal mein Hinflugticket zeigen. Da stand dann wohl auch eine Reservierung für den Rückflug drauf (die ich auch schon an die Botschaft geschickt hatte) und er ließ mich passieren. Nach diesem Schock hielt ich erst mal Ausschau nach meinem Koffer. Nur er war leider auf keiner Anzeige noch auf einem Kofferkarussel zu finden. Hektisch fragte ich jeden Mitarbeiter, der mir in die Quere kam, bis ich endlich einen kleinen Wagen sah, auf dem Koffer hin und her gefahren wurden. Ich lief dem Wagen hinterher und rettete mein Gepäck. Völlig fertig hoffte ich nun inständig auf einen Abholer im Flughafen, doch unter den vielen Schildern fand ich den Fahrer auch beim zweiten Suchen nicht. Da traf ich meine Flugbekanntschaft wieder, die mir suchen half. Schließlich entschied ich mich doch, bei AFS anzurufen und wurde zum Infopoint geschickt um dort zu warten. Der nette Südafrikaner gab mir für den Notfall noch seine Telefonnummer, aber ich traf dann doch bald auf meinen Abholer. Dieser war allerdings schon etwas genervt, da meine Anreise ja doch etwas länger gedauert hatte als gewöhnlich. Daher war ich froh, als wir endlich bei der Lodge ankamen!

Die Amadouala Lodge ist etwas außerhalb gelegen und wirklich sehr schön, jedoch wurde ich sofort in den Gruppenraum mit den ganzen Austauschschülern, einer belgischen Freiwilligen und drei dänischen Freiwilligen gesteckt, die dort ihr Orientation Camp hatten. Marie, eine deutsche Freiwillige, die ich von meinem AFS-Auswahlwochenende in Deutschland kannte und die im AFS Büro  arbeitet war zum Glück auch als Betreuerin dabei. Wir hatten also noch einen lehrreichen aber trotzdem gemütlichen Abend und waren ganz gespannt auf unsere Gastfamilien, die am nächsten Tag kommen sollten.

Der nächste Morgen begann mit dem 3. heftigen Gewitter innerhalb der kurzen Zeit, die ich erst dort war und war für die meisten Reisenden ziemlich ungünstig. Alle, die früh aufgestanden waren, um einen Bus oder den Flieger nach Kapstadt zu erreichen, kamen auf Grund des großen Verkehrsaufkommens zu spät.

 Ich hatte erfahren, dass ich nun doch in einer Gastfamilie leben soll, nämlich in der Familie, die mein Projekt leitet. Da ich aber von einem AFS Mitarbeiter nach Pretoria gebracht werden sollte, musste ich warten bis alle Gastschüler abgeholt wurden. Natürlich hatte eine Familie ihren Neuankömmling total vergessen und so beschloss AFS dann irgendwann, sie und die übrig gebliebenen Däninnen ins AFS Büro zu bringen. Nun holte Martha, eine 40 jährige spanische Freiwillige uns mit dem Auto ab, doch wir kamen nicht weit, denn der Kühlwassertank war undicht und das Auto war überhitzt. Also quälten wir uns noch bis zum AFS Büro und tauschten dort die Autos. Dort traf ich auch wieder auf die drei übrigen, die auf Grund einer weiteren Autopanne ebenfalls nicht mehr abgeholt werden konnten. Zuerst sollten Pandelani, mein Begleiter, und ich jedoch zum Bahnhof gebracht werden, wo wir noch schnell etwas aßen.

Als ich dann endlich in Pretoria ankam, wurden aus den zwei Minuten afrikanischer Zeit, in der meine ältere Gastschwester Sharonrose mich abholen wollte, dann doch 15 Minuten deutscher Zeit! Zum Glück verstand ich mich sehr gut mit ihr und es gab keine weiteren Komplikationen. Zum Abendessen gab es typisch Afrikanisches Essen mit Shakalaka und Pap.

Am Samstag sind wir den Tag ruhig angegangen. Ich wurde schon früh von Sharonroses Baby geweckt und auch sonst turnen hier allerhand Kinder herum. Meine kleine Gastschwester Agatha (16), mit der ich mir ein Bett und ein Zimmer teile, hat etwas Platz in ihrem Kleiderschrank für mich freigeräumt, denn ich lebte die ganze Zeit schon aus meinem Koffer.

Gegen Mittag sind Agatha und ich in die nächstgelegene Mall gebracht worden und ich habe mir ein paar Schuhe für die Kirche am Sonntag gekauft. Dann sind wir mit einem Taxi nach Hause gefahren, in das mehrere Leute eingestiegen sind und an verschiedenen Stellen rausgelassen wurden. Ich muss mich erst noch daran gewöhnen, wie man solche Minibustaxis benutzt. Der Beifahrer kassiert nämlich und muss deshalb alle Preise kennen, alle anderen geben das Geld nach vorne.

Am Sonntag haben wir mal wieder viel gebetet (morgens und abends sitzen wir zusammen und beten). Meine Familie ist sehr gläubig, daher sind wir am Sonntag auch in die „Kirche“ gegangen. Eigentlich war es ein Zelt und alle haben gesungen, geschrien, getanzt und ganz viel Lärm gemacht. Das war eigentlich ganz lustig, aber als einzige Weiße habe ich mich doch ein wenig falsch dort gefühlt. Außerdem hat der Gottesdienst 4,5 Stunden gedauert und ich bin irgendwann nur noch ganz unruhig auf meinem Plastikstuhl hin und her gerutscht. Zudem war mir der Inhalt der Messe etwas fremd, da die Familie genau nach den Regeln der Bibel lebt und der Pastor soziale Netzwerke als Teufelswerk beschrieb…Aber alle Südafrikaner haben während des Gottesdienstes fleißig mitgeschrieben.

Ansonsten gibt es hier noch anderes zu bestaunen: Schrauben werden provisorisch mit einem Messer wieder befestigt, sich im Auto anzuschnallen ist den meisten absolut fremd und jeden Tag kommt die Familie zu Besuch. Mal sehen was ich noch so bemerke…

Liebe Grüße,

Constanze

15.10.12 18:43


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